Eine autobiographische Geschichte

Gisa Steffens schildert zutiefst berührend ihre eigene dramatische Lebensgeschichte, geprägt von unglaublichen aber wahren Erlebnissen in Indien, die letztlich (1963) zum schmerzlichen Verlust ihrer kleinen Tochter führen.

Die Geschichte beginnt 1956 in Köln, als Gisa einem überaus charmanten Inder begegnet und sich sogleich am Anfang einer wunderbaren Liebesromanze wähnt. Verzaubert und verliebt reist sie eines Tages erwartungsvoll nach Indien, zur Hochzeit in Kalkutta mit dem indischen Studenten Sanjit, den sie ein Jahr zuvor kennenlernte. Im jugendlichen Überschwang ihrer beglückten, doch äußerst wirklichkeitsfremden Vorstellungen über das Zusammenleben innerhalb der indischen Großfamilie, muss sie schon bald erkennen, wie unfrei ihre Zukunft sein wird. Die ihr als Ehefrau auferlegten Einschränkungen und Gepflogenheiten führen wiederholt zu erheblichen Konflikten. Gisa fühlt sich zunehmend in der Familie isoliert, von ihrem willensschwachen Ehemann verraten – bis er sie eines Tages in eine verhängnisvolle Falle lockt…


DSC01867-Buch

Impressionen